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Ein emanzipierter Jugendroman über Empowerment, die #MeToo-Debatte und die zwiespältige Rolle der sozialen Medien dabei.
Nora steht unter Schock. Obwohl sie keinen Tropfen Alkohol getrunken hat, wacht sie nach einem Jahrmarktbesuch halb nackt und vollkommen orientierungslos auf einem Golfplatz auf. Ein Mitschüler hat offenbar Schlimmeres verhindert, als er drei junge Männer in die Flucht geschlagen hat. Nora würde am liebsten alles vergessen. Ihre beste Freundin Cam sieht das jedoch anders: Sie will, dass Nora an die Öffentlichkeit geht. Denn so ein Übergriff darf nicht ungestraft bleiben. Als klar wird, dass noch mehr Mädchen betroffen sind, erkennt Nora schließlich: Das Schweigen muss gebrochen werden. Und so bringt eine Kampagne unter den Hashtags #nogame und #schlussmitschweigen die Kleinstadtidylle ins Wanken.
„‚No game' handelt … davon, warum wir viele Denkmuster, die wir mit großer Selbstverständlichkeit übernehmen, überprüfen sollten."
Anna Vollmer, FAZ
„Das Buch behandelt ein sehr aktuelles und wichtiges Thema auf eine einfühlsame Art. Es ist aus der Sicht der vier Hauptpersonen geschrieben und packt einen ab der ersten Seite. Die Spannung reisst nie ab und steigert sich bis hin zum überraschenden Ende.“
Magazin ‚querlesen‘
„Ein fesselnder Jugendroman, der jungen Leserinnen Mut macht, sich zu wehren, wenn sie Opfer sexueller Übergriffe geworden sind. ... Ein wichtiger, sehr zu empfehlender Roman über ein leider immer noch sehr aktuelles Thema!“
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